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Datum |
Ereignis |
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2011 |
Der
Fuhrpark erweitert sich um einen Mercedes Benz Vario Gerätewagen
Atemschutz Messtechnik (GWS), der vom Freistaat Bayern zur Verfügung gestellt
wurde. Das alte Modell wird abgeschafft.
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2010 |
Die Abteilung erhält zwei neue Einsatzfahrzeuge, zwei identische
Hilfeleistungslöschfahrzeuge HLF 20-16.
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2008 |
Ausbildung der Flughelferstaffel der Freiwilligen Feuerwehr München. |
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2006 |
Die Abteilung bekommt einen neuen Abrollbehälter zur Dekontamination von Personen.
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2003 |
Pünktlich
zu Weihnachten ist das neue Löschgruppenfahrzeug LF 16 bei der Abteilung eingetroffen.
Dieses Fahrzeug ist zusätzlich zum bereits vorhandenen Fuhrpark
hinzugekommen. Die Abteilung besitzt nun 4 Löschfahrzeuge und 4 weitere Fahrzeuge des 1. ABC-Zug München Stadt.
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2002 |
Die
Abteilung erhält als weitere Ersatzbeschaffung für den
AC-Erkundungskraftwagen und AC-Erkundungstruppkraftwagen den
fabrikneuen AC-Erkundungskraftwagen für den 1. ABC-Zug München Stadt. Die
Abteilungsführung wird neu gewählt. Markus Drexler wird
Abteilungsführer, Markus Richter sein Stellvertreter.
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2001 |
Die
Abteilung erhält als Ersatzbeschaffung für das
Dekontaminations-Mehrzweckfahrzeug (DMF) das fabrikneue
Dekontaminationslastkraftwagen Personen (Dekon-LKW P) für den 1. ABC-Zug München Stadt.
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1998 |
Mathias König wird vom Abteilungsführer als sein Stellvertreter eingesetzt. |
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1992 |
Im Januar wird eine eigene Jugendgruppe gegründet, die aus vier Jugendlichen besteht.
Rudolf Laar wird vom Abteilungsführer als sein Stellvertreter eingesetzt.
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1990 |
Als
Ersatz für drei Tanklöschfahrzeuge TLF 8 auf Unimog-Fahrgestell erhält
die Abteilung ein Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS neuester
Bauart.
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1988 |
Die Abteilungsführung legt ihr Amt nieder. Neu gewählt werden als Abteilungsführer Thomas Schubert und als sein Stellvertreter Jürgen Arnold. |
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1985 |
Im Frühjahr wird der Hilfsrüstwagen HRW durch einen Rüstwagen RW1 auf Magirus-Fahrgestell ersetzt.
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1984 |
Die Abteilung Stadtmitte
übernimmt den 1. ABC-Zug München Stadt. Dieser
Zug besteht aus 5 Fahrzeugen (siehe Bild).
Die Abteilung erhält 20 tragbare Funkalarmempfänger (Motorolla) und ist somit tagesalarmsicher.
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1980 |
Die
Abteilung gründet am 12. Mai einen eigenen Unterstützungsverein
"Freunde der Freiwilligen Feuerwehr München Abteilung Stadtmitte e.V." |
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1977 |
Die
Abteilung erhält erstmals ein städtisches Einsatzfahrzeug. Ein
Löschgruppenfahrzeug LF 16 mit einem 800 Liter Wassertank. Dafür
wird ein Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS abgezogen.
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1975 |
Die Löschgruppe erhält zur technischen Hilfeleistung ein Hilfsrüstfahrzeug HRW auf Mercedes Unimog-Fahrgestell. Die Löschgruppe verfügt jetzt über 5 Einsatzfahrzeuge und über 30 Sitzplätze.
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1974 |
Im Herbst erhält die Löschgruppe ein weiteres Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS aus den Beständen des Katastrophenschutzes.
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1973 |
Die Einordnung des
"Luftschutzhilfsdienst" in den erweiterten
Katastrophenschutz wird vorgenommen.
Die Löschgruppe
Mitte wird in einer neuen Unterkunft
einquartiert. Das neue Zentrum für
Katastrophenschutz (ZfK) befindet sich in der
Heßstraße 120. |
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1972 |
Die Löschgruppe ist bereits auf
eine Stärke von 50 bis 60 Mann gestiegen. Ein
neues Fahrzeug, ein Tanklöschfahrzeug TLF 8,
wird der Löschgruppe zugewiesen. Die Löschgruppe verfügt nun über 18
Sitzplätze auf den Alarmfahrzeugen, was einem Löschzug entspricht.
Die
Löschgruppenführung legt ihr Amt nieder: Ulrich Raum wird
Löschgruppenführer, Fritz Botzenhardt wird sein Stellvertreter.

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1971 |
Die Abteilung erhält zu dem vorhandenen Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS ein weiteres Fahrzeug des Bundes, den Schlauchkraftwagen
(SKW). In der Mitte des Jahres wird die Löschgruppe in den
Alarmierungsplan der Berufsfeuerwehr München aufgenommen und kann mit
beiden Fahrzeugen an Einsätzen teilnehmen. Die Alarmierung erfolgte
telefonisch, da zu dieser Zeit noch keine Funkalarmempfänger zur Verfügung standen.
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1970 |
Die
erste Dienstversammlung wird in der Gaststätte "Zum
fröhlichen Schützen" in der Astallerstraße im Januar abgehalten. Die
Löschgruppe verfügt zu dieser Zeit über kein eigenes
Gerätehaus. Das Einsatzfahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS, ist
in einer Tiefgarage für Fahrzeuge des Katastrophenschutzes untergebracht. |
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1969 |
Gründung
der Freiwilligen Feuerwehr München Abteilung Stadtmitte mit
Oberlöschmeister Vitus Konold und Hauptfeuerwehrmann Günter Hölzl als
Abteilungsführer. |
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1918-1945 |
Durch
die Einverleibung weiterer Vororte wächst die Freiwillige Feuerwehr auf
32 Abteilungen mit über 1200 Kameraden. Erwähnenswert ist auch die
Abteilung 33, ein Musikzug aus Mitgliedern der verschiedenen
Abteilungen. Auf Anordnung des amerikanischen Militärs werden die innerstädtischen Abteilungen 1 bis 6 aufgelöst. |
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1914-1918 |
Erster
Weltkrieg; von 595 Kameraden werden 397 eingezogen. Viele kehren nicht
wieder zurück. Die Abteilungen setzen Gedenksteine für die Gefallenen.
Der einzige, noch vorhandene Gedenkstein ist von der Abteilung 3 im
Westfriedhof. |
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1914 |
Aus
Kostengründen wird die seit 1904 vorbereitete "Re-Organisation"
durchgezogen; Einheiten werden zusammengeführt, Gerätehäuser werden
geschlossen; Einführung der Lederhelme. Abteilung 1: Sendling (aus Kompanie 6,8 und 12) Abteilung 2: Laim (aus Kompanie 13) Abteilung 3: Neuhausen-Nymphenburg-Gern (aus Kompanie 7 und 11) Abteilung 4: Schwabing (aus Kompanie 2 und 9) Abteilung 5: Haidhausen-Bogenhausen (aus Kompanie 5 und 10) Abteilung 6: Giesing-Au (aus Kompanie 3 und 4) Die erste Kompanie löst sich im Dezember 1913 selbst auf. |
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1904-1913 |
Oberflurhydranten
"System Pichler-Zottmann" werden eingeführt. 40-jähriges Bestehen der
Feuerwehr; große Feier in der Residenz bei Prinzregent Luitpold. Grundsteinlegung zum deutschen Museum; anwesend ist u. A. Kaiser Wilhelm II. Ehrenmitgliedsabzeichen werden geschaffen (Ausgabe für mindestens 25 Jahre). Erste Automobile werden beschafft. |
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1899 |
Nymphenburg und Gern wird einverleibt (11. Kompanie) Thalkirchen wird einverleibt (12. Kompanie) Laim wird einverleibt (13. Kompanie) |
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1892 |
Bogenhausen wird einverleibt (zehnte Kompanie) |
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1891 |
Schwabing wird einverleibt (neunte Kompanie) |
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1890 |
Neuhausen wird einverleibt (siebte Kompanie). Dampfspritzenzug wird aufgelöst, gleichzeitig wird die
8. Kompanie gegründet. |
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1883 |
Das Gesamtkorps wird neu eingekleidet: Schwarze Jacken, Messinghelm, Ledergurte |
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1877 |
Die Landgemeinde Sendling wird eingemeindet, die Feuerwehr wird angegliedert (6. Kompanie) |
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1876 |
4. Kompanie in Giesing, 5. Kompanie in Haidhausen. |
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August 1867 |
Stadterweiterung nach Osten (Rechts der Isar). Die
3. Kompanie wird gegründet (102 Mitglieder) - Gemeinde Au. |
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28.07.1867 |
Anlässlich des Bayerischen Turnertages findet bei der Spatenbrauerei eine
große Schauübung der Feuerwehr statt, die inzwischen aus 380 Mann besteht. |
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Februar 1867 |
Die
Zahl der Mitglieder steigt auf über 250 Mann. Gründung der
zweiten Kompanie durch Teilung der Mannschaft. Gerätehaus am
Marstallplatz. |
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10.09.1866 |
Zusätzlich
wird ein Steigerturm aufgestellt. Einkleidung mit grauen Jacken und
Messinghelmen, sowie Gurten in den Stadtfarben (Schwarz-Gelb). |
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14.07.1866 |
Erstellen
einer Satzung. 140 Mitglieder tragen sich in die Mitgliederlisten ein.
Fortan folgen im Schulhaus an der Luisenstraße Übungen. |
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1866 |
Weitere Versuche zur Gründung einer "Feuerwehr" |
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1849 |
Gründung einer Turnerfeuerwehr, die aber als politisch angesehen 1850 wieder aufgelöst wird. |
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ab 1750 |
Zentralfeuerwehrhäuser: - Am Anger (Innenstadt) - Annastraße (St. Anna - Vorstadt) - Frühlingstraße (Schönfeld / Maxvorstadt II) - Gabelsbergerstraße - Dachauer Straße - Schulgasse - Staubstraße (im Kupferhammeranwesen) - Geierstraße (im Militärzeughaus) - Türkenstaße - Luisenstraße (Maxvorstadt I) - Marstallplatz (Stadthauser, Dienstverpflichtete und Freiwillige)
  
Von links nach rechts: Arnold von Zenetti, Julius Knorr, Reinhold
Hirschberg |